Im Jahr 2012 nahm die Kasseler Blitzeraffäre ihren Lauf. An fünf Standorten wurden von der Stadt in Zusammenarbeit mit einer Privatfirma Radarfallen installiert. Wegen technischer Probleme wurden die Geräte nach nur sieben Monaten abgeschaltet. Dennoch bekamen die 17.000 Autofahrer, die zu Unrecht geblitzt worden sind, Ihr Bußgeld nicht erstattet.

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