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Die neue semistationäre Radarfalle hat 180 000 Franken gekostet. Der Blitzer wurde als Ersatz für eine in die Jahre gekommene, stationäre Radaranlage angeschafft, so die Schaffhauser Polizei. Den Namen «Gina» hat die Radaranlage vom Hersteller bekommen.

Blitzer für verkehrsberuhigte Zonen

Der erste mobile Blitzer wurde 2011 gekauft. Bekannt ist der Blitzer unter dem Namen „Klaus“. Viele Autofahrer haben mit dem großen grauen Kasten schon unliebsame Bekanntschaft gemacht. Die Radarfalle wird oft auf der Schnellstrasse zwischen Thayngen und Schaffhausen eingesetzt.

Die neue Radaranlage soll nun hauptsächlich in verkehrsberuhigten Zonen zum Einsatz kommen. Die zusätzliche Anlage soll speziell in der Umgebung von Schulen und Altersheimen eingesetzt werden und dort die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen kontrollieren. Der Einsatz von Verkehrsüberwachungsanlagen wird aufgrund von Meldungen aus der Bevölkerung und von Gemeindebehörden sowie aufgrund der Auswertung von Verkehrsunfällen und Beobachtungen der Schaffhausener Polizei laufend überprüft.

An den bisherigen Standorten waren die Blitzer ziemlich erfolgreich. Trotz der hohen Anschaffungskosten von ca. 180.000 CHF lohnt sich der Einsatz auch aus finanzieller Sicht. Es ist damit zu rechnen, das die Ausgaben für die Anschaffung nach einem knappen halben Jahr wieder reingeholt wurden. Die bereits im Einsatz befindlichen Blitzer haben 2016 nicht weniger als 4,4 Millionen Fahrzeuge gemessen und dabei rund 27 000-mal geblitzt.

Die semistationären Radarfallen erfreuen sich in der Schweiz und im Ausland immer größerer Beliebtheit. Durch Ihre Mobilität sind die Einsatzorte sehr flexibel und es entsteht ein Flächendruck für die Autofahrer. Zudem arbeiten die Überwachungsanlagen autark und mit minimalen Personalaufwand.

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